Ausgezeichnet: Lasse Janßen von der Matthias Sander Malermeister ist westfalens Auszubildender des Quartals 2/2020

Vier Mal pro Jahr stellt der Ausrichter des Wettbewerbes „Azubi des Quartals“ – der Maler- und Lackiererinnungsverband Westfalen – eine/n Auszubildende/n und dessen/deren Ausbildungsbetrieb durch eine Auszeichnung zum „Azubi des Quartals“ in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Mit der Auszeichnung würdigt der Verband jeweils eine/n Auszubildende/n für besondere Leistungen und besonderes Engagement im beruflichen wie im privaten Bereich. In der letzten Auslobung konnte sich der nun ehemalige Auszubildende Lasse Janßen die begehrte Auszeichnung sichern.

„Teamfähigkeit, Motivation und seine sympathische Art zeichnen den diesmaligen Gewinner des Wettbewerbes „Azubi des Quartals“ (2/2020) aus.“, so bewertete die Jury des Wettbewerbes den 20jährigen Bielefelder. Als Sohn eines Maler- und Lackierermeisters aus Bielefeld, erkannte Lasse Janßen schon früh, welche Möglichkeiten zur Selbstentfaltung sein künftiges Gewerk ihm bieten würde. Seine Begeisterung steigerte sich auch durch die Ausbildung im Unternehmen von Malermeister Matthias Sander weiter. Da verwundert es kaum, dass sowohl der Ausbildungsbetrieb als auch die Überbetriebliche Lehrgangsunterweisung dem Auszubildenden „ausgezeichnete“ Leistungen sowohl in den Bereichen Sozial- und Arbeitsverhalten, Fachkompetenz und Teamfähigkeit bescheinigen. „Diese Bewertungen und seine Bereitschaft Weiterbildungen auch außerhalb der Arbeitszeiten zu absolvieren, flossen positiv in die Beurteilung der Jury mit ein.“, heißt es in der Jurybegründung weiter.

„Ruhig, besonnen und sympathisch“, empfand auch Kerstin Kammann – Projektmanagerin und für den Maler- und Lackiererinnungsverband mit der Aufgabe betraut, die Preisübergabe in Bielefeld vorzunehmen – den jungen Arminia-Bielefeld-Fan. Gemeinsam mit seinem ehemaligen Ausbilder, Maler- und Lackierermeister Matthias Sander, nahm der mittlerweile frisch geprüfte Junggeselle die Auszeichnungen entgegen, denn auch die Ausbildungsleistungen des Betriebes werden seitens des westfälischen Verbandes gewürdigt.

Matthias Sander, nicht nur als Unternehmer und Ausbilder tätig, sondern ebenso als Obermeister der Bielefelder Maler- und Lackierer aktiv, über Lasse Janßen: „Seit dem ersten Tag war Lasse Janßen ein absoluter Vorzeigeauszubildender. Wir waren immer von seinem außerordentlichen Pflichtbewusstsein und seinem Einsatz auf der Baustelle beeindruckt. Von seinen Kolleginnen und Kollegen wurde er als hilfsbereiter Teamplayer und zuverlässiger Mitarbeiter geschätzt. Im Betrieb, aber auch außerhalb konnten wir uns stets auf ihn verlassen. Er hat uns bei der Vorstellung unseres Berufsbildes auch im Rahmen von Berufsinformationsveranstaltungen tatkräftig unterstützt.“

Und wie geht es bei Lasse Janßen nun weiter? Die vom frisch gebackenen Gesellen selbst formulierten Karriereschritte dokumentieren, mit welcher Gewissenhaftigkeit und Besonnenheit der Bielefelder agiert. „Ich bin sehr gerne Maler. Nachdem ich nun die Gesellenprüfung erfolgreich absolviert habe, möchte ich erst einmal einige Jahre Berufserfahrung sammeln, dann die Meisterschule besuchen und perspektivisch in den elterlichen Betrieb erste Führungsaufgaben übernehmen, bis dahin ist es aber noch ein langer Weg.“

Dass er diesen mit Bedacht und Motivation absolvieren wird, da ist sich Ausbilder Sander sicher. „Er wird seinen Weg gehen. Aber erst einmal wird Herr Janßen seine Kompetenzen im Rahmen des Kammerwettbewerbes mit anderen Junggesellen messen können. Wer als Innungsbester seine Prüfung absolviert, der kann sich auf eine Teilnahme freuen, sofern dieser nicht aufgrund von Corona verschoben oder gar abgesagt wird.“

Die Jurybegründung

Teamfähigkeit, Motivation und seine sympathische Art zeichnen den diesmaligen Gewinner des Wettbewerbes „Azubi des Quartals“ (2/2020) aus. Mit Lasse Janßen würdigt die Jury einen jungen Handwerker, dem das Maler- und Lackiererhandwerk bereits „in die Wiege gelegt“ wurde. Als Sohn eines Maler- und Lackierermeisters aus Bielefeld, erkannte der heute 20jährige schon früh, welche Möglichkeiten zur Selbstentfaltung sein künftiges Gewerk ihm bieten würde und er erweiterte seinen Horizont bereits vor dem Beginn der Ausbildung regelmäßig durch Praktika und Ferienjobs im elterlichen Betrieb.

Seine Begeisterung steigerte sich auch durch die Ausbildung im Unternehmen von Malermeister Matthias Sander weiter. So bescheinigen Ausbildungsbetrieb und auch die Überbetriebliche Lehrgangsunterweisung dem Auszubildenden „ausgezeichnete“ Leistungen sowohl in den Bereichen Sozial- und Arbeitsverhalten, Fachkompetenz und Teamfähigkeit. Diese Bewertungen und seine Bereitschaft Weiterbildungen auch außerhalb der Arbeitszeiten zu absolvieren, flossen positiv in die Bewertung der Jury mit ein.

Doch nicht nur zu Qualifikationszwecken nutzte der – von seinen Lehrgesellen sehr geschätzte – Auszubildende seine Zeit. Auch zur Beratung von Schülerinnen und Schülern im Rahmen von Berufsausbildungsbörsen stand Lasse Janßen seinem Ausbilder stets zur Seite.

Die vom Auszubildenden selbst formulierten Karriereschritte nach der Ausbildung dokumentieren überdies mit welcher Gewissenhaftigkeit und Besonnenheit der Auszubildende agiert. Nach erfolgreich absolvierter Gesellenprüfung möchte er erst einige Jahre Berufserfahrung sammeln, um dann die Meisterschule zu besuchen und perspektivisch in den elterlichen Betrieb einzusteigen.

Die Jury ist sich sicher: Mit seinem handwerklichen Geschick und dem bereits jetzt vorhandenen Weitblick wird er diesen Lebensplan in die Tat umsetzen.

Aus dieser Begründung heraus werden die Leistungen von Lasse Janßen mit der Auszeichnung „Azubi des Quartals 2/2020“ gewürdigt.

Hoch erfreut bei der Preisübergabe im August präsentierte sich die Preisträger Lasse Janßen, mit dem ebenso ausgesprochen stolzen ehemaligen Ausbilder Matthias Sander.



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